| Buch: Liebe(s) Grüße aus der Kur |
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Lust darauf, einmal wieder herzlich zu lachen? Dann lesen Sie dieses Buch! Möchten Sie jemanden aufheitern? Dann verschenken Sie dieses Buch!
JETZT AUCH IN KANADA, GROSSBRITANNIEN UND USA LIEFERBAR!
FRANKFURTER BUCHMESSE 2010 vom 06. - 10.10.10 Die Autorin Sabine Vöpel-Kramer war mit diesem Buch und für ihren Verlag dabei! Halle 3.0/Stand D 161 und D 162
Wieder einmal ein außergewöhnlich vergnügter Roman von ganz besonderer Art der bekannten Liebesexpertin & Autorin aus Leidenschaft Sabine Vöpel-Kramer, zum aktuellen Thema Lebenslust statt Lebensfrust. Hier erhalten Sie als Leserin und Leser nicht nur eine humorvolle Geschichte, die zum Nachmachen anregt, sondern finden als Schmankerl einen kleinen Allgäu-Gastroführer mit 10 ausgesuchten wundervollen Adressen, die es genussvoll in sich haben und wahrhaft eine Reise wert sind. Erzählt wird die Geschichte zweier Freundinnen, die nach einer dieser Hausfrauen-Plastikdosen-Partys die Grunderneuerung von überfordertem Geist und erschlafftem Körper beschließen. Gisela aufgrund ihres ehemüden Mannes und Sabine nach Aussage der Jobvermittlung: »So um die Vierzig ist der Lack nun mal ab.«
*Und was macht man dann? *Man fährt zur Kur! *Und was tut man dort? *Man lebt und liebt!
Da es die hier beschriebene Kur, die damit verbundenen wunderbaren Erlebnisse und alle benannten Wellnessadressen tatsächlich gibt, steht einem genussvollen Nacherleben nichts im Wege.
Leseprobe aus dem Kapitel: Provinznelke im Paradies ....... Mmmmhhhh.... Diese feste Umarmung, die mich sicher führte, dieser warme muskulöse Körper, mein Gesicht an der wohlriechenden Seite seines Halses - ich schwebte. »Du bist eine faszinierende Frau.« Klaus hauchte diese Worte leise in mein Ohr und ich schmolz dahin. Seine Finger streichelten zärtlich und ganz leicht über meinen Rücken. Oh Gott oh Gott oh Gott.... »Musste ich jetzt darauf etwas sagen? Und was sollte ich denn nur sagen? Dass ich das gleiche empfand, dass ich weiche Knie in seiner Gegenwart bekam, dass er der Traumtyp schlechthin für mich war? Nee, Sabine, nur nicht wieder in diese Falle. Hatten wir das nicht lange genug? Konnte ich den mit meiner Freiheit so gar nix anfangen?« Huuu – jetzt waren seine warmen Finger in meinem Gesicht und er streichelte mir eine Locke aus den Augen. Er tippte an meine Stirn. »Was ist da drin los?« Ertappt. Mir lag das ‚och nix’ aller Frauen dieser Welt auf den Lippen, doch ich verkniff es mir. Stattdessen lächelte ich ihn an. Mann, war der nah. Ich fühlte seinen Atem. Dann zog er meine Hand auf seine Männerbrust, sie war so warm. Hilfe! .......
Herrliche Lektüre, die zu Tränen rührt. Die der Freude, da man sich krümmt vor Lachen. Und die von Herzen, da romantisch schön. |




